Reinigungsunternehmen und die Reinigungskosten

Ob man ein Reinigungsunternehmen für das Zuhause oder das Büro sucht oder den Anbieter wechseln will, die Reinigungskosten für ein Reinigungsunternehmen im Voraus realistisch abzuschätzen, kann mitunter sehr schwierig und aufwendig sein. Der Grund dafür liegt zum einen in den unterschiedlichen Anforderungen der zu reinigenden Objekte. Die Reinigungskosten schwanken beispielsweise je nach Grösse, Lage und Nutzungsintensität der Räumlichkeiten. Zum anderen kann nicht in allen Objekten auf dieselbe Weise geputzt werden. Eine Verkehrsfläche oder eine Kantine werden auf eine andere Weise gesäubert als ein Grossraumbüro oder ein Tagungszimmer. Es ist deshalb sinnvoll, im Vorfeld einen möglichst genauen Reinigungsplan aufzustellen, der einem selbst und auch dem beauftragten Reinigungsunternehmen, etwa aus Zürich, Bülach, Uster, Winterthur und Umgebung die dringend benötigte Übersicht verschafft.

Wie setzen sich Reinigungskosten zusammen?

Um die Reinigungskosten für ein Objekt durch ein Reinigungsunternehmen realistisch einzuschätzen zu können, sollte man vor allem auf ein paar wichtige Punkte achten. Als erstes betrifft dies den Stundenverrechnungssatz, der auch aus der Reinigungsofferte klar ersichtlich sein muss. Der Stundenverrechnungssatz, den ein Reinigungsunternehmen für seine Dienstleistung veranschlagt, setzt sich zum einen aus dem Tariflohn für Gebäudereiniger und zum anderen aus dem von Unternehmen zu Unternehmen individuell variierenden Aufschlag zusammen. Dieser Aufschlag gibt Aufschluss darüber, wie hoch die Reinigungskosten sind, die der Reinigungsfirma stündlich beim Einsatz ihres Personals entstehen. Eine weitere wichtige Rolle bei der Höhe der Reinigungskosten ergibt sich aus der Reinigungsleistung. Die Reinigungsleistung der Reinigungskraft wird in Quadratmeter pro Stunde festgehalten. Fällt die Reinigungsleistung unverhältnismässig hoch aus, kann sich dies im Einzelfall in einem erhöhten Stundenverrechnungssatz und damit höheren Reinigungskosten niederschlagen. Der letzte wichtige Posten für die Höhe der Reinigungskosten ergibt sich aus dem Reinigungsintervall, also wie oft ein Reinigungsservice durchgeführt wird. Das Reinigungsintervall gibt Aufschluss über die Häufigkeit der Reinigung. Die Reinigungspreise von einem Reinigungsunternehmen, etwa aus Zürich, Zürich, Bülach, Uster, Winterthur und Umgebung, können in der Regel durch ein hohes Intervall minimiert werden. Ein niedriges Intervall wiederum bringt bessere Reinigungsergebnisse mit sich.

Materialkosten für Höhe der Reinigungskosten kaum relevant

Die Preise für Materialverbrauch und Geräteeinsatz fallen in der Regel nur unwesentlich ins Gewicht. Ist das Reinigungsunternehmen erst einmal vor Ort, geht das Putzen zumeist zu günstigen Konditionen voran. Um ein Reinigungsunternehmen zu einem Stundenverrechnungssatz zu beauftragen, der einem Unternehmen keinen wirtschaftlichen Schaden zufügt, ist das Vergleichen von Anbietern nahezu unerlässlich. Zudem sollte man als Auftraggeber unbedingt das Arbeitnehmer-Entsendegesetz berücksichtigen. Dieses besagt, dass auch einer Dienstleistung im Bereich der Reinigung eine faire Leistungsbemessung und eine sichere Entlohnung zugrunde liegen müssen. Als Auftraggeber ist man verpflichtet, beim gewählten Reinigungsunternehmen den angegebenen Stundenverrechnungssatz aufmerksam zu überprüfen. Dieser Satz geht aber bei einem seriösen Unternehmen für Reinigungsservice auch aus dem Reinigungsangebot hervor.

Reinigungskosten individuell regulieren

Die finalen Kosten, die einem Auftraggeber durch Beauftragung von einem Reinigungsunternehmen entstehen, lassen sich leicht regulieren, indem man das Reinigungsintervall und die zu verrichtenden Arbeiten verändert. Beispielsweise müssen Lagerräume und Abstellkammern nicht so häufig oder nicht so intensiv gereinigt werden wie Sanitäranlagen oder Arbeitsflächen. Diese Veränderungen wirken sich positiv auf eine Minderung der Reinigungskosten aus.